Shuttlebus vor der Schaubühne

© Sergej Horovitz

Hamlet, Orpheus und Carmen an einem Abend und zur Entspannung etwas Studio-Braun-Trash? Bei der vierten “langen Nacht der Berliner Opern und Theater” präsentierten 57 Bühnen ein sattes Kulturprogramm. In 20-minütigen Ausschnitten fanden Schauspiel- und Opernpremieren an bekannten Orten und ganz neuen Kulturlocations statt. Der ein oder andere Veranstaltungstipp für die Zukunft ließ dort leicht aufschnappen.

Sauerkids in der Neurotitan GalleryNiedliche Monster, menschliche Tiere und jede Menge Farbe. Das Pictoplasma-Festival garantiert auch in diesem Jahr Kreativität auf hohem Niveau. Nach drei Tagen Workshops und Screenings ist noch lange nicht  Schluss. Beim Charakterwalk durch Galerien zeigen Pictoplasma-Künstler, dass sie viel können – unter anderem den Betrachter zum Schmunzeln zu bringen.

Dunkle Gewaltszenarien und Zombies treffen auf stürmischen Rock von Sonic Youth, AC/DC oder Jimi Hendrix. “Cinema of Transgression” aus den 80er Jahren ist pures Kino mit Sex, Drogen, Geschlechtskrankheiten, Gewalt und Waffen. Zum ersten Mal widmet sich eine Ausstellung der radikalen Filmströmung und ist nicht gerade dabei nicht gerade magenschonend.

Dirk Rumpff hat eine Mission: Er ist auf der Suche nach neuen, frischen Sounds und das bereits seit Jahren. Bekannt ist Rumpff nicht nur für seine OFFtrack Radioshow, sondern auch als Redakteur für die Groove, als Freelancer für das Berliner Label Sonar Kollektiv oder als Organisator von Clubnächten und Mitglied in der Red Bull Music Academy. Am Donnerstagabend holt er mit Hilfe seiner Musikplattform CDR einsame Musikwölfe aus ihren Höhlen nach Kreuzberg in den Club Prince Charles. Dort können sie ihre musikalischen Kunststücke fachmännisch bewerten lassen und auf einer dicken Clubanlage testen. Wie das genau von statten geht und welche Rolle Brandt Brauer Frick und Modeselektor spielen erklärt Dirk Rumpff im Interview mit Kulturschoxx.

Ryoji Ikedas White Room im Hamburger BahnhofVerloren in Zeit und Raum. Normalerweise kennt man das nur aus Filmen, aber im Hamburger Bahnhof hat der japanische Komponist und bildende Künstler Ryoji Ikeda das Unvorstellbare verwirklicht. In der Ausstellung “DB”, Kurzform von “Dezibel”, zeigt er, was allein mit Klang und der richtigen Kontrastkomposition möglich ist: Unsere Wahrnehmung verändert sich.

Dunkle Gewaltszenarien und Zombies treffen auf stürmischen Rock von Sonic Youth, AC/DC oder Jimi Hendrix. “Cinema of Transgression” aus den 80er Jahren ist pures Kino mit Sex, Drogen, Geschlechtskrankheiten, Gewalt und Waffen. Zum ersten Mal widmet sich eine Ausstellung der radikalen Filmströmung und ist nicht gerade dabei nicht gerade magenschonend.

Dirk Rumpff hat eine Mission: Er ist auf der Suche nach neuen, frischen Sounds und das bereits seit Jahren. Bekannt ist Rumpff nicht nur für seine OFFtrack Radioshow, sondern auch als Redakteur für die Groove, als Freelancer für das Berliner Label Sonar Kollektiv oder als Organisator von Clubnächten und Mitglied in der Red Bull Music Academy. Am Donnerstagabend holt er mit Hilfe seiner [...]

Verloren in Zeit und Raum. Normalerweise kennt man das nur aus Filmen, aber im Hamburger Bahnhof hat der japanische Komponist und bildende Künstler Ryoji Ikeda das Unvorstellbare verwirklicht. In der Ausstellung “DB”, Kurzform von “Dezibel”, zeigt er, was allein mit Klang und der richtigen Kontrastkomposition möglich ist: Unsere Wahrnehmung verändert sich.

Ist ein Fetisch Kunst? Bei der zweiten “Art Porn Night” auf jeden Fall, denn hier zeigt der Mindpirates-Verein heute Filme, die nicht massenkonform sein müssen. Außerdem erwarten die neugierigen Besucher auch Live-Musik und Überraschungen der besonderen Art. Und da in Kreuzberg bekanntlich die Nächte sehr lang sind findet das Ganze natürlich dort statt. Also auf [...]