Warum ich blogge

Hallo lieber Leser,

Diese Seite ist für dich und füttert deine Neugier, warum ich mir mit so großer Leidenschaft neue Themen ausdenke, einfach mal schnell ein ganzes Festival in diesen Blog packe und auch vor technischen Neuerungen nicht zurückschrecke.

Kulturschoxx ist meine digitale Visitenkarte

Für Journalisten ist die Hauptarbeit nicht die Recherche, sondern Akquise, Akquise, Akquise. Hätte ich diesen Blog nicht, wäre so vieles weniger einfach. In diesem Blog fließen all meine Onlineaktivitäten zusammen, Kulturschoxx gibt viel Raum für neue Formate und Kreativität. Mein Wissen setze ich gerne für Kundenberatungen und plattformübergreifende Kundenprojekte ein.

Ich habe immer einen Auftraggeber

Oder: Wer schreibt, der bleibt. Presseagenturen freuen sich, wenn sie sehen, wer hinter einer Interviewanfrage steckt. Da ich hier nicht weisungsgebunden schreibe, bekommen die Agenturen einen genauen Einblick in meine Arbeitsweise und Interessensgebiete. Mein Interview mit Dietrich Brüggemann kam beispielsweise nur zu Stande, weil ich als Bloggerin anfragte. Danach suchte ich nach einem Auftraggeber und schwups landete mein Artikel im Feuilleton von neues deutschland.

Fingerübungen sind das A und O

Hach, wäre das großartig, Tag und Nacht Artikel zu schreiben, Radio zu machen und dafür Geld zu bekommen. Aber die Aufträge laufen nicht zu mir, sondern ich zu ihnen. Zugegeben, ich bin wirklich keine Akquisegöttin. Schon allein das Wort ist mir suspekt. Es ist mühsam, Absagen für superinteressante Themen zu kassieren, sie anderen möglichen Auftraggebern anzubieten und dann… wieder Absagen zu kassieren. Ja, das ist nicht gut. Aber: Wenn ich das für mich tue, sei es für meinen Blog oder auch für einen Auftraggeber, dann fühlt es sich anders an. Dann lebe ich das, was ich tue und das strahle ich auch aus.

Ich habe viele Seiten

Es ist nahezu unmöglich, durch das Lesen eines Artikels alles über den Autor zu erfahren. Wer weiß? Vielleicht jobbt er ja noch im Plattenladen, macht Podcasts über die 100 liebsten Jugendkulturen oder macht einfach mal gar nichts, was mit Schreiben zu tun hat? Wer weiß? Hier erfährst du alles über meinen beruflichen Kosmos.

Kultur ist meine Leidenschaft

So neugierig ich auch auf andere Themen bin, ohne Kultur bin ich wie eine Pflanze, die man vergessen hat, zu gießen. Ich liebe skurrile Performanceinstallationen, Theaterfestivals, Filmfestivals, Live-Twittereien und einfach mal die Dinge aus einem einem Blickwinkel zu betrachten und zu beleuchten. Das Schöne: Ich lerne stets neue Dinge, knüpfe interessante Kulturkontakte und baue meinen Expertenstatus aus.

Spontanität leicht gemacht

Manchmal möchte ich von jetzt auf gleich einfach mal loslegen. Der Artikel über das “Gesellschaftsspiel – bedingungsloses Grundeinkommen spielen” entstand superspontan. In der Nacht las ich den Artikel, schrieb die Macher an und bähm! war das Interview am nächsten Tag online. Ein gutes Gefühl!

Ich teste neue Formate

Es ist großartig, viele Ideen zu  haben, aber wenn sie keiner kauft, dann liegen sie im Kopf, wollen raus, dürfen es aber nicht. Bei mir dürfen sie einfach mal auf dem Blog freiherumlaufen. Sei es ein Kulturchat mit Antworten in Twitterlänge oder ein Interviewformat in zwei-Fragen-Länge. Erlaubt ist, was mir gefällt.

Das klingt jetzt alles ein bisschen nach Pippi Langstrumpf, die einfach mal durch die Welt hüpft und sich ihres Lebens freut. Ja, so ist es auch, aber nicht nur…

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Dieser Satz ist so alt, aber immer noch eine meiner Lieblingsweisheiten. Erst seit 2015 ist meine Seite für Smartphones geeignet (responsive), seit Februar 2016 gibt`s ne Facebookpage, seit Ostern 2016 hat der Blog eine Sidebar (die rechte Spalte) und seit April 2016 bin ich bei Pinterest und Instagram. Weil ich einfach wissen will, wie man einen Blog pusht.

Ja, auch die liebe Technik gehört dazu. Wenn ich etwas besser machen kann, dann verbessere ich es. Es ist nicht immer einfach, php-Befehle in den Blog einzubauen oder mir selbst meine Wünsche zu erfüllen, aber ich lerne sehr viel. Einfach, weil es diesen Blog gibt.

In diesem Sinne: Happy Blogging.

Liebe Grüße,
Susanne

PS: Hast du noch Fragen oder möchtest du mich einfach so kontaktieren? Dann schreib mir doch einfach, ich freue mich immer über Nachrichten.