Zwei Regisseure haben mich dieses Jahr nachhaltig beeindruckt. Michael Haneke mit seinem einfühlsamen Kammerspiel „Liebe / Amour“und David Sieveking, der mit „Vergiss mein nicht“ einen Dokumentarfilm über seine an Demenz erkrankte Mutter drehte. „Liebe“ ist Hanekes bisher persönlichster Film.
Er ließ hierfür das Appartement seiner Eltern nachbauen und konzentriert nur auf wenige Quadratmeter. Im Zentrum stehen Altmeister Jean-Louis Trintignant und Emmanuelle Riva, die bis an ihre Grenzen gingen.
Eine ausführliche Rezension zu Hanekes „Liebe / Amour“ findet sich auf globe-M. Ein heiteres, aber durchaus respektvolles Familienporträt seiner vergessenden Mutter schuf David Sieving mit „Vergiss mein nicht“.
Die Audiorezension und weitere Filmbesprechungen könnt ihr im Soundcloudkanal anhören
Der Trailer
